
Pro Solar
Gedanken, die für die Nutzung der Sonnenenergie
sprechen
Der Sonnenatlas Österreichs beweist es: Quelle: www.solarwärme.at
Fact
Zahlreiche Wetter- und Klimadaten bestätigen,
dass die mittlere Oberflächentemperatur der Erde
seit 1860 um 0,6 Grad angestiegen ist. Dies
lässt sich durch Beobachtungen in der Natur, wie
z. B. das Schmelzen der Gletscher oder der
Anstieg des Meeresspiegels beobachten.
Einer
der Gründe für den Klimawandel ist im Anstieg
des Treibhauseffektes zu sehen. Durch das
Verbrennen fossiler Energieträger (Erdöl,
Erdgas, Kohle, Koks, ...) entsteht vermehrt CO2,
welches zusammen mit anderen Treibhausgasen die
Atmosphäre zusätzlich aufheizt.
Eine
Maßnahme, um dem Anstieg des CO2-Gehaltes in der
Luft Herr zu werden, ist die Reduzierung der
fossilen Energieträger zu Gunsten erneuerbarer
Ressourcen, wie z.B. der SONNENENERGIE.
Mit
Hilfe der Sonne ist es heute möglich ca. 70 %
des Warmwasserbedarfes eines Haushaltes ohne
Probleme zu decken. Des Weiteren können
thermische Solaranlagen das Heizungssystem
unterstützen. So ist es möglich, in der
Übergangszeit umweltfreundlich und CO2-neutral
aber auch fast kostenlos zu heizen.
Leider ist man vielerorts
der Meinung, dass der von der Sonne
eingestrahlte Energieertrag zu gering ist, um
eine Solaranlage wirtschaftlich betreiben zu
können. Dies ist nicht der Fall. Die Sonne
strahlt binnen drei Stunden die gleiche Menge an
Energie auf die Erde, wie die Erdbevölkerung pro
Jahr verbraucht.
Selbst in Österreich liegt die durchschnittliche Sonneneinstrahlung bei rund
1.100 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Damit herrschen auch in Österreich optimale Bedingungen, um eine Solaranlage wirtschaftlich betreiben zu können!


